Nur noch drei Wochen bis zur Ablammung ...

... bis dahin läßt es sich in der wärmenden Sonne auch bei -15°C gut aushalten!Die tragenden Ziegen sehen kugelrund und gesund aus - nur leider wissen wir nicht, ...

Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zu Besuch auf der Grünen Woche

Am Stand unseres Kyffhäuserlandkreises gab es einen herzlichen Empfang - dazu gehörte natürlich auch ein Trinkjoghurt vom ...

Besuchen Sie uns auf der Grünen Woche!

Am 21. und 25. Januar finden Sie uns in Berlin auf dem Gelände der Internationalen Grünen Woche in Halle 20 am Länderstand Thüringen. Dort können Sie eine Auswahl ...

Es klapperte die Mühle

Die Steinfahrtsmühle liegt am nordöstlichen Stadtrand von Greussen an der Schwarzburger Helbe. Sie wurde 1476 erstmals urkundlich erwähnt. Zunächst war sie Eigentum der Landesherren und ging 1580 in Privatbesitz über.

Bis 1685 wurde sie als Steubersmühle und ab 1799 als Steibersmühle bezeichnet. Bis 1848  trieb die Mühle ein unterschlächtiges Wasserrad. Dieses wurde gegen ein mittelschlächtiges ersetzt. 1916 wurde die Francisturbine eingebaut. 1977 erfolgte die endgültige Stilllegung der Steinfahrtsmühle.

Technik der Mühle
Als Besonderheit besitzt die Steinfahrtsmühle einen originalen Wegemann-Walzenstuhl. (Friedrich Wegemann aus Zürich gilt als Erfinder des Walzenstuhles. Er lies sich das Prinzip 1876 patentieren. Alle modernen Mühlen arbeiten heute noch nach diesem Prinzip) Dieser Walzenstuhl ist im Originalzustand und besitzt heute noch die  typischen Porzellanwalzen.

Die zweite Besonderheit ist ein kombinierter Walzenstuhl und Steingang vom Typ „Fanal“ der Firma Landgraf & Sohn, Bad Frankenhausen. Diese Maschine wurde als Ausmahlmaschine eingesetzt. Sie stand am Ende des Vermahlungsprozesses (ähnlich wie der Wegemann-Walzenstuhl).

Weiterführende Infotmationenzum Thema Mühlen finden Sie unter: www.muehlen-dgm-ev.de